Béla Bolten

Stolz und glücklich

Der vorletzte Tag des Jahres hielt einige wunderbare Überraschungen bereit. Am Morgen entdeckte ich zwei sehr schöne Rezensionen zu Codewort Rothenburg.
Die erste urteilt: „Dieses Buch entführt eindrucksvoll in eine düstere Zeit, zeigt wie die Menschen damit umgingen und versuchten zurechtzukommen. Dennoch wird nie von der storyline abgewichen und die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht.“
In der zweiten heißt es:  „Der zweite Fall von Axel Daut gefällt mir noch besser als der erste. Diesmal steht die kriminalistische Ermittlung mehr im Mittelpunkt, es ist ein richtiger handfester Kriminalroman. Trotzdem kann sich auch das Gefühl für das Weltkriegs-Berlin beim Leser voll entfalten. Der Autor hat sehr ausführlich recherchiert, schreibt aber nicht trocken über historische Zusammenhänge, sondern lässt die Vergangenheit sehr lebendig werden.“

Und dann gab es heute Nachmittag noch eine Steigerung. Petra van Cronenburg, im Elsass lebende Autorin, Schriftstellerin und „Grenzgängerin“ hat „Codewort Rothenburg“ auf ihre persönliche Kindle-Bestenliste des Jahres gesetzt. Einige der von ihr empfohlenen Bücher habe ich bereits gelesen, andere auf meine Leseliste gesetzt. Wer also noch Lesestoff für die vor uns liegenden Wintermonate sucht, wird hier garantiert fündig.

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